Schweizer Nachwuchsforum Bildforschung östliches Europa 2016

Programm

Freitag, 3. Juni 2016, Kollegienhaus, Mehrzweckraum 035

8:45–9:00 Martina Baleva: Begrüssung und Einführung

Moderation: Olga Osadtschy
9:00–9:45 Seraina Renz: Praxis: Performancekunst der siebziger Jahre in Belgrad zwischen Humanismus und Posthumanismus

9:45–10:30 Kata Krasznahorkai: „Sei verboten!“ Staats-(Re)-Aktionen zwischen Performance-Kunst und Politik in den 1960er und 1970er Jahren in Ungarn

10:30–11:15 Peter Glassen: Mythos der „Neuen Frau“ im Sozialismus. Eine ikonologisch-semiologische Untersuchung von Propaganda-Plakaten der DDR über das Bild der Frau als Arbeiterin und Mutter

11:15–11:30 Kaffeepause

Moderation: Natalia Ganahl
11:30–12:15 Markus Mirschel: Die offizielle Visualisierung des sowjetisch-afghanischen Krieges (1979–1989). Eine gescheiterte Strategie?

12:15–13:00 Philipp Casula: Orientalism Made in the USSR? Wissen und Moderne in medialen Repräsentation des Nahen Ostens

13:00–14:00 gemeinsames Mittagessen

Moderation: Martina Baleva
14:00–14:45 Katrin Kaufman: Orientvisionen im zaristischen Russland – Neo-islamische Architektur und Interieurs in St. Petersburg

14:45–15:30 Martin Jeske: Historische Landkarten als Bildquellen. Erwartungen und Erfahrungen – ein Zwischenbericht

15:30–16:00 Kaffeepause

Kollegienhaus, HS 114
16:00–17:30 Relaunch des Visual Archive Southeastern Europe (VASE): Natasa Miskovic (Nahoststudien Basel), Karl Kaser (Universität Graz) und das SIBA-Team (Nahoststudien Basel)

Alte Universität, Rheinsprung 9, HS U101
18:15–19:45 Öffentlicher Abendvortrag
Begrüssung & Einführung: Martina Baleva
Maximilian Hartmuth (Universität Wien): Islamische Kunst als osteuropäische Kunst

20:00 Ende der Tagung